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Paris – New York

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Parallel zur Retrospektive des deutsch-amerikanischen Fotografen Fred Stein im Jüdischen Museum Berlin wird ihm in Hamburg zum ersten Mal in Deutschland eine Einzelausstellung in einer Galerie gewidmet.
Fred Stein wurde 1909 in Dresden geboren und studierte Jura in Leipzig. Schon früh politisch aktiv und vom NS-Regime als Jude an der Ausübung seines Berufes gehindert, floh er 1933 zunächst nach Paris. Stein begann, sich der Fotografie zu widmen, und das frühere Hobby diente bald dem Lebensunterhalt.

Er porträtierte viele emigrierte Intellektuelle und Künstler in deren Kreisen er und seine Frau verkehrten. Daneben fing er auf Streifzügen durch Paris Momentaufnahmen voller Hoffnung und Schönheit ein in einer schweren, von Verzweiflung geprägten Zeit.


Nach Kriegsausbruch interniert, flohen Fred Stein und seine Frau 1941 weiter nach New York. Seine Leidenschaft wurde zum Beruf: Er dokumentierte das Leben in den Straßen der Großstadt und schuf Porträts von Schriftstellern, Künstlern, Politikern.

Weitere Informationen unter: Flo Peters Gallery

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