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Chronist mit der Leica

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In der Ausstellung „Report from Exile – Fotografien von Fred Stein“ zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin noch bis zum 20. Juni 2021 Steins Porträts und Stadtansichten aus den 1930er bis 1960er Jahren erstmals in einem politisch-historischen Zusammenhang. So rückt der Kontext, in dem Stein (1909–1967), ein Pionier der Kleinbildfotografie, seine Aufnahmen machte in den Fokus.

Die Werkschau zeichnet anhand von rund 160 Porträtaufnahmen sowie Presse- und Straßenfotografien Steins beruflichen Weg vom talentierten Autodidakten zu einem wichtigen Chronisten deutschsprachiger Emigrantinnen und Exilanten – darunter Hannah Arendt, Willy Brandt, Bertolt Brecht, Klaus Mann und Anna Seghers – nach. Stein war nahe dran an den Menschen, die er fotografierte, weil er selbst zu ihnen gehörte. Auch er war gezwungen worden, seine Heimat zu verlassen. Viele von Steins Porträts, die er mit seiner Leica schuf, sind längst Klassiker, sind im kollektiven Gedächtnis verschmolzen mit den Menschen, die sie zeigen.

Sehen Sie ein Leica Klassiker Portfolio von Fred Stein in der LFI Ausgabe 2/2014 sowie eine Buchbesprechung in der Ausgabe LFI 2/2019.

Weitere Informationen unter: Deutsches Historisches Museum Berlin

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