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Seine Bilder sind vertraut, sein Name ist es kaum: Fred Stein. Vom 22. November 2013 bis 23. März 2014 zeigt das Jüdische Museum Berlin zeigt erstmalig eine umfassende Retrospektive des Fotografen. Als Sohn eines Rabbiners 1909 in Dresden geboren und dort zum Juristen ausgebildet, emigrierte er 1933 nach Paris und 1941 nach New York.

Im Exil stand er vor der Herausforderung, aus dem Nichts eine neue Existenz aufbauen zu müssen. Eine Leica, die sich Fred und Lilo Stein gemeinsam zur Hochzeit schenkten, gab den entscheidenden Impuls: Die Fotografie wurde seine neue Profession.

Meister des Porträts
Mit seiner Leica hielt er das Leben in den Straßen fest. Als Meister der Porträtkunst fotografierte er große Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, darunter Albert Einstein, Thomas Mann, Hannah Arendt, Salvador Dalí, Hermann Hesse.

Fred Stein hinterließ ein umfangreiches Werk. Erstmals werden 150 Schwarzweißfotografien in Deutschland zu sehen sein.


Weitere Informationen unter: Jüdisches Museum Berlin und Fred Stein

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