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Grenzlandschaften

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Seit über 40 Jahren befasst sich die Fotografin Ursula Schulz-Dornburg, Jahrgang 1938, mit Grenzlandschaften, Transitorten und Relikten vergangener Kulturen. Anhand von 13 umfangreichen Werkgruppen und mehr als 200 Arbeiten gewährt das Städel Museum in der Ausstellung Ursula Schulz-Dornburg. The Land In-Between – Fotografien von 1980 bis 2012 noch bis zum 9. September 2018 erstmals einen umfassenden institutionellen Gesamtüberblick über das Schaffen der Künstlerin.

Die in Berlin geborene und in Düsseldorf lebende Fotografin widmet sich in ihren Bildern Kult- und Kulturstätten in Europa, Asien und dem Nahen Osten, vor allem aber den sichtbaren und unsichtbaren Grenzen dieser Kontinente und Regionen. Ihre analogen Schwarzweißfotografien sind Zeugnisse verschwundener Landschaften, vergangener politischer Systeme, sich im Auflösen befindlicher Kulturkreise und erlischender Gesellschaften. Geprägt von ethnologischer Neugierde und einem archäologischen Blick, sind die Aufnahmen an den Schnittstellen von Dokumentarismus und politischer Fotografie, von Konzeptkunst und aufklärerischem Verantwortungsgefühl angesiedelt.

Weitere Informationen unter:
Städel Museum Frankfurt
Ursula Schulz-Dornburg

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