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Gisèle Freund und der 1. Mai 1932

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Giséle Freund, die als politisch engagierte Studentin am Institut für Sozialforschung bei Karl Mannheim forschte – war mit ihrer Leica-Kamera dabei, als am 1. Mai 1932 in Frankfurt am Main die Arbeiterbewegung zusammen mit linken Parteien und Studentengruppen gegen die Anhänger der Nationalsozialisten demonstrierten. Im historischen Museum Frankfurt sind vom 12. Januar bis 3. Mai diese frühen Fotografien zu sehen.

Einzigartige historische Zeugnisse
Auf gleicher Augenhöhe mit den Demonstranten sehen die Betrachter durch Freunds Kamerablick die verschiedenen linken Akteure mit handgeschriebenen Protestschilder und Fahnen durch Frankfurt ziehen. Die Rechten – unter ihnen die Korpsstudenten – demonstrierten unter Polizeischutz. Am Opernplatz und am Römerberg nimmt die Fotografin die politischen Redner und die große Menge der Zuhörenden in den Fokus. Freunds Aufnahmen sind einzigartige historische Zeugnisse, die bereits den fotografischen Blick für Szenen und Geschichten aufweisen, für die sie, nach ihrer Flucht nach Paris, als eine der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts bekannt wurde.

Weiter Informationen unter: Historisches Museum Frankfurt

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