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Low Tide. Japan nach dem Tsunami

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Am 11. März 2011, ereignete sich mit Stärke 9 die bislang schwerste Erdbebenkatastrophe Japans, die in Folge nicht nur einen verheerenden Tsunami an Japans Küste auslöste, sondern ebenfalls schwere Unfälle im Kernkraftwerk Fukushima verursachte. Der Tsunami forderte rund 21.000 Opfer, zerstörte die Küstenlinie der Tohoku-Region in einer Länge von knapp 600 Kilometern und verwüstete ganze Landstriche, Städte und Hafengebiete. Mehrere Hunderttausend Menschen wurden aus den betroffenen Gebieten in einem Radius von 30 Kilometern rund um das Kernkraftwerk evakuiert und verloren nicht nur ihr Zuhause, sondern ebenfalls Familie, Freunde und kostbare Erinnerungen.

Ein halbes Jahr nach der Katastrophe reiste der französische Fotograf Denis Rouvre (*1967) in die betroffene Region, um das Geschehene mit eigenen Augen wahrzunehmen und zu dokumentieren. Er sprach mit den Leidtragenden und bereiste die kargen Landschaften, ohne ein direktes Ziel vor Augen zu haben und ohne jeglichen Auftrag.

Auf dieser Reise entstanden zwei Serien: Ausdrucksvolle Porträts der Betroffenen sowie Aufnahmen der entvölkerten Orte und verlassenen, verwüsteten Landschaften. Mit „Low Tide. Japan nach dem Tsunami“ präsentiert nun das Museum Kunst der Westküste diese Zusammenstellung von insgesamt 29 Werken erstmalig in Deutschland.

Weitere Informationen unter: Museum Kunst der Westküste

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