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Wirtschaft! Wunder!

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Die Ausstellung „Krupp in der Fotografie 1949-1967“ behandelt die Zeit des Wiederaufbaus und der Zerstörung des Stahlkonzerns, zeigt exemplarisch Arbeiten externer „Fotojournalisten im Werk“, wirft unter dem Titel „Neues Sehen“ ein Schlaglicht auf die Bildsprache dieser Zeit und schließt mit dem Thema „Menschen am Arbeitsplatz“.

In den Wirtschaftswunderjahren waren neben den Werksfotografen zum ersten Mal auch renommierte Reportagefotografen bei Krupp zu Gast. Zu ihnen gehörten Fotografiegrößen wie Erich Lessing, René Burri, Arnold Newman, Fritz Henle, Robert Lebeck oder Hilmar Pabel, die eine neue Bildsprache prägten. Sie experimentierten mit ungewöhnlichen Einstellungen, schwarzweiß und auch in Farbe. Die Aufnahmen zeigen die Produktion, Werkssiedlungen, Messen, ausländischen Besuch und nicht zuletzt den Menschen, vom Lehrling bis zum Chef.

Ob unter den ausgestellten Fotos auch Arnold Newmans berühmte Porträtaufnahme von Alfred Krupp vertreten ist, war aus der Pressemeldung nicht ersichtlich.

Weitere Informationen unter: Villa Hügel

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