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Julian Röder & Robert Capa 

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Die Kunsthalle Erfurt präsentiert eine Doppelschau von Julian Röder und Robert Capa im Rahmen des Ausstellungsformates „CC - Classic Contemporary“. Dabei wird jeweils eine klassische mit einer zeitgenössischen Position der Fotografie kombiniert. Den inhaltlichen Ansatz der Ausstellung von Capa und Röder bilden sozial-politische Transformationsprozesse und besonders „Konflikt und Krieg“ als deren Katalysatoren oder Folgen.

Die Serie „Summits“ (2001-2008) des jüngeren Fotografen (*1981) zählt zu den bekanntesten Aufnahmen der G8-Gipfel jenseits der massenmedial verbreiteten Bilder. Röders „documentary style“ ist trotz seiner real vorgefundenen Motive und Sujets nicht frei von Konzept, Inszenierung und Komposition. Somit entziehen sich diese Bilder jeder eindeutigen Aussage oder gar Wertung ihrer Gegenstände.

Auch Magnum-Mitbegründer Robert Capa (1913-1954) hat sich für die politischen und militärischen Auseinandersetzungen seiner Mitmenschen interessiert. Seine Bilder belegen nicht nur die Nähe des Kriegsreporters zum Bildgeschehen, sondern zeigen auch, dass der charismatische Fotograf hinsichtlich seiner Bildsprache von Stil und Propaganda der (russischen) Avantgardekunst geprägt war.

Weitere Informationen unter: Kunsthalle Erfurt

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