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Das DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs, das 2013 erstmals ausgeschrieben wurde und zunächst alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben wird, wurde für 2015 Mareike Stoll (*1979) aus Princeton/USA zuerkannt. Mareike Stoll wird in den kommenden Monaten ein Projekt zum Thema „Bilder-Bücher, Lese-Bücher. Deutschsprachige Photobücher der 1920er und 1930er Jahre als Fibeln der Photographie“ bearbeiten.

Mit dem Stipendium möchte die DGPh zu Forschungen anregen, die die neuesten Ansätze zur historischen Aufarbeitung von Produktion, Distribution und Rezeption fotografisch illustrierter Bücher aufnehmen und weiter vorantreiben. Dies können foto-, technik-, kultur- und/oder wissenschaftshistorisch orientierte Studien signifikanter Einzelfälle sein, aber auch medien- und buchwissenschaftliche Überblicksdarstellungen. Stolls Projekt widmet sich solch übergreifenden, medienspezifischen Aspekten am Beispiel ausgewählter Fotobücher der 1920er und 1930er Jahre.

Die Preisträgerin erhält ein Stipendium in Höhe von 7500 Euro, um das Projekt zu erstellen. Eine Publikation und öffentliche Präsentation der Ergebnisse ist vorgesehen.

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