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Der DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte, der alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgeschrieben wird, wird in diesem Jahr dem Hochschullehrer Prof. Dr. Steffen Siegel für sein Buch „Neues Licht. Daguerre, Talbot und die Veröffentlichung der Fotografie im Jahr 1839“ zuerkannt.

Steffen Siegel, Jahrgang 1976, studierte Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft und Philosophie in Konstanz und Lyon. Er wurde 2008 an der Humboldt-Universität in Berlin in Kunstgeschichte promoviert. Seit 2009 ist er Juniorprofessor für Ästhetik des Wissens in Jena.

Die von Siegel herausgegebene Anthologie „Neues Licht“ versammelt eine Vielzahl bislang weitgehend unveröffentlichter internationaler Dokumente aus dem Jahr 1839. Dieser großartige Fundus an Quellen, die für den Diskurs über Photographie richtungsweisend werden sollten, wird sich neben den älteren Quellensammlungen von Buddemeier, Kemp, Wiegand etc. vermutlich schnell als unverzichtbares Referenzwerk zukünftiger photohistorischer Forschung etablieren.

Weitere Informationen unter: DGPh

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