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Alexander Rodtschenko

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1981 fand im Cottbuser Kunstmuseum die erste Rodtschenko-Fotoausstellung in der DDR statt. Knapp 30 Bilder, die anschließend in die Sammlung des Museums eingingen, werden nun wieder ab dem 21. Juni 2015 in Cottbus präsentiert.

Die Ausstellung gibt einen umfassenden Überblick über das fotografische Schaffen von Alexander Rodtschenko (1891-1956). Er beschritt neue Wege auf den Gebieten der Malerei, Bildhauerei und der Collage und zählt zu den großen Erneuerern der Fotografie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

„Wir müssen den Schleier von unseren Augen reißen“
Zeitgleich ist im Kunstmuseum dkw die Ausstellung „Wir müssen den Schleier von unseren Augen reißen“ zu sehen. Sie präsentiert Fotografien und Zeichnungen der russischen Avantgarde aus der Sammlung der Sepherot Foundation (Liechtenstein). Die Ausstellung mit rund hundert Exponaten veranschaulicht, wie die aus der bildenden Kunst kommenden Impulse auch das Medium der Fotografie durchdringen.

Insbesondere Rodtschenko, der ursprünglich Maler war, widmete sich früh der Fotomontage. Mit seiner Leica erforschte er das Großstadtleben – nicht allein, um Realität einzufangen, vielmehr stehen seine Aufnahmen ungewohnter Motive aus unüblichen Perspektiven im Zeichen abstrakt-malerischer Bildkompositionen.

Weitere Informationen unter: Museum dkw

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