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Fotochemische Interventionen

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Jeff Cowen, geboren 1966, arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson, doch im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz radikal, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischen Bild und Abstraktion nachhaltig.

Seine fotografischen Arbeiten, die in der Dunkelkammer seines Berliner Ateliers entstehen, bewegen sich an der Grenze zwischen Malerei, Fotografie, Zeichnung und Skulptur. Wie die Farbe in der Malerei nutzt er die Chemikalien in seiner Dunkelkammer, erarbeitet die Kompositionen und lässt ebenso den teils unkontrollierbaren Prozessen ihren Freiraum.

In einer neuen Werkserie, die nun in Bremerhaven erstmals ausgestellt wird, beschäftigt sich der Künstler mit der fotografischen Verbildlichung von Verdunkelungen, Schatten und partiellen Ausblendungen. Die Fokussierung auf das Nicht-Sichtbare oder nur Undeutlich-Sichtbare negiert die eigentliche Funktion des Mediums, die erlebte und gesehene Umwelt für andere zu objektivieren. Bei den Bildern dieser neuen Serie drängt Jeff Cowen den Realitätsbezug weit in den Hintergrund und fordert zugleich alternative Herangehensweisen an das Medium ein.

Weitere Informationen finden Sie unter Kunsthalle Bremerhaven

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