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Schätze der 1930er-Jahre

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Im Fotoforum Bozen, Italien, ist erstmals das Werk des Südtiroler Fotografen Enrico Pedrotti ausgestellt. 1. Februar bis 11. März 2017.

Die Ausstellung zeigt 63 Bilder, einen Film und ausgewähltes Pressematerial des zwischen 1920 und 1960 in der Region Trentino Südtirol arbeitenden Fotografen Enrico Pedrotti. Es ist dies die erste umfassende Gelegenheit, das Werk Pedrottis, das bislang nur in spezifischen Kontexten (Berg, Porträt, Futurismus) und anhand einzelner Fotografien bekannt war, in seiner Gesamtheit darzustellen.

Im Fokus der Ausstellung steht Enrico Pedrottis Verhältnis zu den Arbeitsweisen der italienischen Fotografen unter den Futuristen von Wulz zu Parisio und von Castagneri zu Tato wie auch zur deutschen Szene der Neuen Sachlichkeit mit ihrer Aufmerksamkeit für klare Formen und Details, woher Pedrotti wichtige Impulse erfuhr. Pedrottis gesamter künstlerischer Verlauf wird in der Ausstellung entsprechend auf seine technischen und stilistischen Anleihen und Annäherungen hin untersucht und es werden die Anlässe und Umstände, die Anregungen und Abgrenzungen aufgezeigt, die ihn dazu geführt haben, seine persönliche Arbeitsweise zu entwickeln.

Die Auswahl der Ausstellung hebt neben den künstlerischen Erfolgen die besondere Fähigkeit des Fotografen hervor, seine Tätigkeit als Betreiber eines Fotoateliers, wofür ihn ganz Bozen kannte, mit seinen avantgardistischen Recherchen in Einklang zu bringen, die der Öffentlichkeit weitgehend verborgen blieben. Letztere sind es, die Enrico Pedrotti als Fotografen zu einem jener Protagonisten machen, die in Italien und im Ausland der 1930er Jahre eine Welle der Erneuerung lostraten. 

Weitere Informationen unter Fotoforum Bozen

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