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Fotografie als Inspiration

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Das Kunstmuseum Bern lädt zur Ausstellung „Toulouse-Lautrec und die Photographie“ ein. Die Schau, die mehr als 300 Exponate umfasst und von einem umfangreichen Katalog (Hirmer-Verlag) begleitet wird, wird bis zum 13. Dezember zu sehen sein.  

Die Ausstellung konfrontiert zum ersten Mal das Schaffen des weltberühmten französischen Künstlers Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) mit Fotografien des Fin de siècle. Wenn Toulouse-Lautrec  eine Fotografie für eine künstlerische Umsetzung brauchte, gab er siebei Freunden in Auftrag. Auch er selbst ließ sich von diesen Freunden ungewöhnlich häufig ablichten, oft in den merkwürdigsten Posen und Verkleidungen.

Lautrecs Fotografenfreunde
Von den drei Freunden, die für Toulouse-Lautrec fotografierten, war nur einer, Paul Sescau, Berufsfotograf. Der zweite, François Gauzi, wollte wie Toulouse-Lautrec Maler werden und studierte mit ihm im Atelier von Fernand Cormon. Dem dritten schließlich, einem wohlhabenden Lebemann namens Maurice Guibert, hatte der Künstler eine Zeit lang Malunterricht erteilt, bevor sich dieser dann mit wahrer Leidenschaft der Fotografie zuwandte. Alle diese drei für Lautrec so wichtigen Kumpane werden in der Ausstellung und im Katalog zum ersten Mal in Wort und Bild vorgestellt.

Weitere Informationen unter: Kunstmuseum Bern

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