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Von Arzberg bis nach Zehdenick

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In der Ausstellung „Kleinstadt“ präsentiert das Fotografenpaar Ute und Werner Mahler  eine neue gemeinsame Arbeit und seine dritte gemeinsame Publikation: „Kleinstadt“.  Die Expedition ins deutsche Hinterland ist noch bis zum 16. März 2019 in der Berliner Galerie „Robert Morat“ zu sehen.

Ute und Werner Mahler, Jahrgang 1949 und 1950, waren Schlüsselfiguren der Fotografie in der DDR und haben nach der Wende die renommierte Fotografenagentur Ostkreuz mitbegründet. Nachdem beide jahrzehntelang unabhängig voneinander erfolgreiche Karrieren verfolgt haben, legte das Ehepaar im Jahr 2011 eine erste gemeinsame Arbeit vor, die schwarz-weiße Portraitserie „Monalisen der Vorstädte“. Im Jahr 2014 folgte ein zweites Gemeinschaftsprojekt, „Die seltsamen Tage“, eine Serie großformatiger Landschaftsstudien.
Nun präsentiert das Paar mit dem Projekt„Kleinstadt“ (erschienen bei Hartmann Projects) einen Besuch in der deutschen Kleinstadt, das sich aus den Bildern vieler Kleinstädte zusammensetzt: von Arzberg über Bitterfeld, Hofgeismar, Pasewalk und Zimmern bis nach Waden und Zehdenick. „Das Thema interessiert uns schon lange. Wir haben uns auch in unseren vorigen Arbeiten mit Vorstädten und unaufgeregten Orten beschäftigt. Wir wollten Städte besuchen, die in keinem Reiseführer stehen und die zu weit von der Autobahn entfernt sind, als dass Menschen sie auf der Durchreise durchqueren würden“, erklärt Ute Mahler im Gespräch mit dem ZEIT Magazin. „Diese Orte sind Biotope, in denen das Leben übersichtlich erscheint. Wo es große Gemeinschaft gibt, aber auch starke soziale Kontrolle. Da, wo es keine Attraktionen gibt, werden die Kleinigkeiten spannend.“

Weitere Informationen unter: Robert Morat

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