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Subtile Verführung und zeitlose Eleganz

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Am 30. November 2018 eröffnet in der Helmut Newton Stiftung die dreiteilige Ausstellung „Saul Leiter. David Lynch. Helmut Newton: Nudes“. Die Schau wird bis zum 19. Mai 2019 zu sehen sein.
Es ist das erste Mal in der Geschichte der Berliner Institution, dass eine Ausstellung ausschließlich dem Genre Akt gewidmet wird.
Saul Leiter (1923–2013) hat parallel zu seiner Modefotografie auch Akt im Studio inszeniert. Diese Schwarzweißaufnahmen kannten nur wenige seiner Freunde. In der Ausstellung sind kleinformatige Akt-Porträts einer oder mehrerer Frauen zu sehen, die auf Sofas liegen oder im Gegenlicht zur Silhouette werden, die gedankenverloren rauchen oder lächelnd für Leiters Kamera posieren; dabei sind nicht alle Modelle nackt. Es sind subtile, sensible, ja geradezu schüchterne Annäherungen an das Wesen und an den Körper der Frau.
David Lynch, Jahrgang 1946, wählte für seine 25 Aufnahmen ein großes Bildformat; exklusiv sind sie für die Berliner Ausstellung zusammengestellt worden. Lynchs Aktaufnahmen entstehen parallel und autonom von seinem filmischen Werk. Seine fotografischen „Nudes“, mal Beobachtung, mal Pose, wirken vergleichbar mysteriös wie seine Filme, jedoch in den seltensten Fällen wie Standbilder.
Helmut Newton (1920–2004) hat mit Aktfotografie in den 1970er-Jahren begonnen, diesseits und jenseits seiner Modebildproduktion, und bis zu seinem Lebensende 2004 auch in diesem Genre gearbeitet. Seine Serie „Naked and Dressed“, die den Übergang vom Mode- zum Aktbild in seinem Werk markiert, und die „Big Nudes“ machten ihn weltberühmt und inspirierten zahlreiche Kollegen.

Weitere Informationen unter: Helmut Newton Stiftung

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