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Der Puls von Paris

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Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin ist vom 23. August bis zum 13. Oktober 2019 die Ausstellung „Paris Calligrammes – Eine Erinnerungslandschaft von Ulrike Ottinger“ zu sehen.
Am 22. August um 19.00 Uhr eröffnet im Haus der Kulturen der Welt in Berlin die Ausstellung  „Paris Calligrammes – Eine Erinnerungslandschaft von Ulrike Ottinger“.  Ottinger, Filmemacherin, Fotografin und Weltensammlerin, zog im Alter von 20 Jahren aus dem provinziellen Konstanz in die Großstadt. Die Ausstellung zeigt ihr Paris der 1960er Jahre, als sie dort als freie Künstlerin lebte. Sie zeichnet die Stadt als pulsierenden Energiestrom zwischen Traumabewältigung und Utopie Europas, als Gegenbild zu Rassismus und Fanatismus der ehemaligen Kolonialmacht.
Die Ausstellung wird begleitet von einem von der Künstlerin zusammengestellten Filmprogramm mit für sie prägenden Werken: von Dokumentationen über den Algerienkrieg bis zur bitterbösen Filmsatire „Mr. Freedom“ von William Klein. Eine Publikation mit Beiträgen von Aleida Assmann und Laurence A. Rickels sowie umfangreichen Einblicken in Ottingers Skizzenbücher und ihr Privatarchiv erscheint bei Hatje Cantz.

Haus der Kulturen der Welt
Hatje Cantz Verlag
Ulrike Ottinger

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