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Robert Frank in Berlin

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Im C/O Berlin sind mit „Robert Frank. Unseen“ frühe Aufnahmen der Ikone zu sehen. Vom 13. September bis zum 30. November 2019.

1955 erhielt Robert Frank, geboren 1924 in Zürich, als erster Europäer ein Stipendium der Guggenheim-Stiftung, um eine Bildreportage über die USA zu fotografieren. Seine Bilder über Armut, Rassismus und eine zerrissene Gesellschaft aus „The Americans“ (1959) gelten als Meilensteine der Fotogeschichte. Frank fotografierte damals mit einer Leica III und 35mm-, 50mm- und 90mm-Objektiven, die sich seit 2013 im Kameramuseum Vevey befinden.

C/O Berlin präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des Fotografen, darunter Kontaktbögen, Erstausgaben, Vintage-Bilder sowie bis heute unveröffentlichte und unbekannte Aufnahmen aus Franks Schweizer Zeit und von seinen Reisen durch Europa und Südamerika. Auch viele Bilder, die in den USA der 1950er-Jahre entstanden sind und aus editorischen Gründen unpubliziert geblieben sind, werden nun zusammen mit berühmten Klassikern aus „The Americans“ gezeigt.

Die feierliche Eröffnung findet Donnerstag, 12. September 2019 ab 19:00 Uhr statt.


Weitere Informationen finden Sie unter C/O Berlin

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