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Helga Paris in Berlin

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Noch bis zum 12. Januar 2020 zeigt die Berliner Akademie der Künste das in den Jahren zwischen 1968 und 2011 entstandene fotografische Werk von Helga Paris.

Mit 275 Werken und nach 25 Jahren ist dies die erste Retrospektive der Künstlerin in ihrer Heimatstadt Berlin. Erstmals zu sehen sind u.a. Ausschnitte aus den umfangreichen Serien Leipzig, Hauptbahnhof (1981/82), Moskau (1991/92) und Mein Alex (2011).

Die Autodidaktin Helga Paris, 1938 im pommerschen Gollnow, heute Goleniów, geboren und in Zossen bei Berlin aufgewachsen, wurde mit Aufnahmen ihrer Nachbarschaft im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg, Bildern von Kneipenbesuchern, Müllfahrern, den Frauen aus dem Bekleidungswerk VEB Treffmodelle, Künstlern, Punks, Kindern aus Hellersdorf und Passanten vom Alexanderplatz eine der zentralen Chronistinnen des Berliner Ostens. Sie fotografierte darüber hinaus u.a. in Siebenbürgen (1980), Georgien (1982), in Halle (1983–1985), wo ihre Serie Diva in Grau entstand, die erst 1989/90 gezeigt werden durfte, Wolgograd (1990), New York (1995) und Polen (1996/97).

Weitere Informationen finden Sie unter Akademie der Künste

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