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Willy Maywald

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Unter dem Titel „Willy Maywald. Fotograf und Kosmopolit. Porträts, Mode, Reportagen“ zeigt die Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin/Museum für Fotografie eine Retrospektive des Fotografen.

Willy Maywald (1907–1985) war einer der wichtigsten Fotografen im Paris der 1930er bis 1960er Jahre. Seine Ausbildung in den Werkkunstschulen in Krefeld, Köln und Berlin prägten seine avantgardistische Formensprache. 1932 zog es ihn an die Seine, wo er mit vielen Protagonisten der künstlerischen Moderne Freundschaft schloss. Sein Themenspektrum, das sowohl Auftragskunst wie freie Arbeiten umfasst, reicht von einer spektakulären Sammlung von Porträtfotografien über Modefotos für alle großen Pariser Couture-Häuser bis zu Tanz- und Architekturfotografie sowie Reise- und Städtereportagen.

Maywald arbeitete unter anderem für die Modeschöpfer Christian Dior und Pierre Balmain, Jacques Fath und Jeanne Paquin. Seine Aufnahmen standen für diskrete Eleganz und entstanden zum Teil in luxuriösen Interieurs oder vor teuren Luxuswagen, zum Teil aber auch im Freien, in den Straßen und Cafés von Paris oder zum Beispiel vor dem Schaufenster eines Antiquariats.

Die Künstlerporträts, die Maywald herstellte, fanden große Anerkennung; er beherrschte perfekt die Ausleuchtung mit Tages- und Kunstlicht. In seinem Buch "Portrait und Atelier" (1958) befinden sich zum Beispiel Porträts von Hans Arp, Georges Braque, Marc Chagall, Le Corbusier, Fernand Léger, Joan Miró, Georges Rouault und Maurice Utrillo.

Weitere Informationen unter Staatliche Museen zu Berlin

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