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Verena Jaekel

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Die Berliner Fotografin Verena Jaekel stellt ihr Langzeitprojekt über Familien aus. In der Berliner Galerie im Tempelhof Museum, noch bis zum 1. November 2015.

In der aktuellen Porträtserie "Familienväter – Familienmütter" stellt Verena Jaekel Männer und Frauen vor, die erst später in ihrem Leben Väter oder Mütter geworden sind. Die Künstlerin hat diese Arbeit deutschlandweit fotografiert und stellt sie nun erstmalig aus.

Dieser Serie stellt Verena Jaekel Auszüge aus dem Langzeitprojekts "Junge Väter" (seit 2007 fortlaufend) gegenüber, mit der sie bisher beinahe unsichtbare jungen Väter ins Blickfeld rückt. Das Spektrum der Ausstellung wird durch die Serie "Neue Familienportraits – New Family Portraits (2005-2006)" erweitert, die auf das Thema gleichgeschlechtliche Elternpaare fokussiert. Zu dieser Arbeit werden Videointerviews gezeigt. Die Interviews führte Lisa Malich.


Mit "Familiengeschichten ­– Family Histories" gibt die Künstlerin einen ersten Einblick in ihr neuestes Projekt, an dem sie seit 2012 arbeitet. Hier portraitiert die Künstlerin Familien in ihrem Zuhause in der von ihnen gewählten Konstellation.

Verena Jaekel (*1980) realisierte seit ihrem Studienabschluss in Fotodesign am Lette-Verein Berlin zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Ihre Arbeit zu Themen wie Migration, Religion, Gender und Familie wurde durch Stipendien und Förderungen  ausgezeichnet, hier sind beispielsweise der Dokumentarfotografie Preis der Wüstenrot-Stiftung oder Kooperationen mit dem Goethe-Institut zu nennen. Die Werke von Verena Jaekel sind in namhaften Sammlungen wie der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen oder der Fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie in Berlin vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter Haus am Kleistpark

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