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Reportagen und Tagträume

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Das Verborgene Museum in Berlin zeigt vom 9. Oktober 2014 bis 1. März 2015 die Ausstellung „Monique Jacot. Reportagen und Tagträume“. Darin sind circa 120 von Jacots Arbeiten zu sehen.

Am Puls der Zeit
Mit ihren Aufnahmen aus Europa, den USA, der Sowjetunion, China und dem fernen Osten traf Monique Jacot, die auch mit Leica fotografierte, nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit.

Gesellschaftliches Engagement und kreative Schöpfung
Von der Realität fasziniert und abgestoßen zugleich, ist Jacot, Jahrgang 1934, auch eine Fotografin der Extreme. Im eigenen Land als Reportagefotografin angesehen, pflegt sie auch ihr Faible für hintersinnige, fotografisch-poetische Bildgeschichten, die sie in komplizierten Verfahren in der Dunkelkammer entwickelt. In diesem Spagat zwischen gesellschaftlichem Engagement und schöpferischer Intuition ist sie bis heute aktiv.

Weitere Informationen unter: Das Verborgene Museum

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