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Gebautes und Gelebtes

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Das Berliner Haus am Kleistpark stellt einen Bilderzyklus von Maria Sewcz zum Thema Stadt aus. Zu sehen bis zum 30. April 2016.

Maria Sewcz setzt sich in dem Ausstellungsprojekt „Jetzt, Berlin“ im engeren Sinne mit dem Thema Stadt auseinander. Urbanität, das Spannungsverhältnis von Gebautem, Gewachsenem und Gelebtem stehen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Zugleich geht es der Künstlerin um die fotografische Transformation ihres persönlichen Erlebens. „Jetzt, Berlin“ beschreibt den Zeitraum der fotografischen Auseinandersetzung mit dieser Arbeit, der im Moment der Ausarbeitung jedoch bereits vergangen ist.

Maria Sewcz, *1960 in Schwerin, studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Fischer und schloss als Meisterschülerin von Timm Rautert ab. Bekannt wurde sie bereits in frühen Jahren durch ihr fotografisches Projekt „inter esse“ (Berlin 1985–87).


Die Künstlerin hat namhafte Auszeichnungen erhalten, darunter den Hannah-Höch-Förderpreis des Landes Berlin und das Stipendium der deutschen Akademie in Rom. Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie der Photography Collection, LACMA, Los Angeles, der Sammlung der DZ Bank, Frankfurt am Main oder der Fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie vertreten.

Künstlergespräch: Mittwoch, 20. April, 19 Uhr

Weitere Informationen über Haus am Kleistpark

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