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Leonard Fink Coming Out

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Bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts waren die West Side Piers am Hudson River von Manhattan das Versorgungszentrum für den Warenverkehr von New York. Nach dem Zerfall der Piers entwickelte sich das Areal zu einem Fokus sexueller und künstlerischer Subkulturen.

Das Schwule Museum zeigt mit „Photographs of Gay Liberation and the New York Waterfront“ bisher nie öffentlich ausgestellte Fotos des jüdischen Fotografen und Akteurs Leonard Fink (1930–1992). Er war einer der maßgeblichen Historiografen jener Entwicklungen, einer Sexualisierung jenes Ortes, der fast zeitgleich zum Ausgangspunkt neuer künstlerischer Interventionen wurde, als Vito Acconci, Gordon Matta-Clark, Richard Serra und viele andere sich von den erstarrten institutionellen Zwängen befreiten und die Interieurs verfallender Pier-Anlagen für die Authentizität ihrer installativ-performativen Arbeiten nutzten.

Fink dokumentierte mit seinen Fotografien über die Piers auch den Zerfall einer heute nicht mehr existierenden Architektur an der West-Seite von Manhattan, der das allmähliche Erlöschen jener Subkulturen nach sich zog.

Mehr Informationen unter Das Schwule Museum

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