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Das Unsichtbare im Sichtbaren

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Im Projektraum Haus am Kleistpark, Berlin, ist noch bis 16. Oktober 2016 die Ausstellung „camera plana“ mit Fotografien von Marc Volk zu sehen.

Marc Volk setzt sich in seinem neuesten Projekt „camera plana“ intensiv mit der abbildenden Funktion von Fotografie auseinander. Visuelle Reize dominieren das zeitgenössische gesellschaftliche Leben, die Fotografie stand bis vor kurzem im Ruf der Zeugenschaft des „so ist es gewesen“. Marc Volk greift die aktuelle kritische fototheoretische Diskussion auf. Er fotografierte über einen längeren Zeitraum im Projektraum für Fotografie des Haus am Kleistpark. Dabei verwendete er unterschiedliche fotografische Stilmittel, um die Möglichkeiten des Mediums auszuloten.

Dem Publikum bieten sich abstrakte Bilder von hoher Gestaltungskraft, die ein manchmal nahezu surreal anmutendes Eigenleben entwickeln und an alles andere erinnern als an den Raum, in dem sie entstanden sind. Sie weisen so darauf hin, was zu sehen ist, was gesehen werden kann, welche Realität eine Kamera sehen kann.

Marc Volk, 1967 geboren, studierte Kommunikationsdesign an der Universität Essen sowie der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Seit 1994 wurden seine Fotografien in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Marc Volk lehrt seit 2007 an der Neuen Schule für Fotografie in Berlin und ist Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Weitere Informationen unter Haus am Kleistpark

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