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Fred Hüning: Hotel Bogota Blues

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Vom Beziehungsende erzählen die Fotografien von Fred Hüning, die vom 15. Januar bis 28. Februar 2016 in der Galerie „Photoplatz“ in Berlin zu sehen sein werden. 20 junge Frauen haben Hüning als Verlassene in den Zimmern des „Hotel Bogota“ Modell gestanden.

Liebe und Liebeskummer, Verlust und Vergänglichkeit sind Fred Hünings Themen, intim und persönlich sind seine Bilder. Die Arbeit „Hotel Bogota Blues“ (Hotel zur Einsamkeit) entstand 2013 im Berliner Künstlerhotel Bogota. Die Fotografien waren nicht geplant, sie ergaben sich aus der jeweiligen Raumsituation. Am Anfang wusste Fred Hüning oft nicht, in welchem Zimmer er fotografieren wird. Er und das Modell waren wie Gäste, die nicht wissen, wie das Zimmer aussehen wird.

Persönliche Fotografie, so Hüning, werde in Deutschland sehr als Nabelschau verstanden. Für ihn sind seine Bilder stark und ehrlich, gerade weil sie persönlich motiviert sind. Inspiriert wurde die Arbeit durch den Chanson „Hotel zur Einsamkeit“ von Erika Pluhar. Eine Frau verbringt eine Nacht und einen Tag alleine in einem Hotelzimmer. Sie hängt ihren Erinnerungen nach – an eine verlorene Liebe und an eine leidenschaftliche Zeit, die sie in eben diesem

Weitere Informationen unter: Fred Hüning und Photoplatz

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