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Menschliches, allzu Menschliches

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Stefan Moses (1928–2018) gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Seine Aufnahmen von Angehörigen verschiedenster Berufsgruppen – stets im Freien vor einem grauen Tuch entstanden – machten ihn Anfang der 1960er Jahre zu einem der bekanntesten Porträtfotografen Deutschlands.

Wenig bekannt dagegen ist sein Frühwerk: Fotoreportagen, für die Moses seit 1950, meist im Auftrag illustrierter Zeitschriften des Münchner Kindler-Verlags, durch Deutschland, Europa und Übersee reiste. 1960 wechselte er zum „Stern“. Die Hamburger Zeitschrift entwickelte sich zur führenden deutschen Illustrierten, nicht zuletzt wegen seiner aufwendigen Fotoreportagen, für die das Magazin die besten Fotografen Deutschlands engagierte. Stefan Moses reiste im Auftrag des „Stern“ unter anderem nach Israel, Großbritannien, Österreich und Chile. Immer wieder aber berichtete er auch aus dem „exotischen“ Land Deutschland, das ihn faszinierte: Deutschland und die Deutschen wurde und blieb bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema.

Die Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“, vom 1. Februar bis zum 12. Mai 2019 im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen, will den Weg des Fotografen, seinen Blick auf die Menschen, nachzeichnen und präsentiert neben diesen frühen Reportagen und Bildessays auch Motive der bekannten Porträtserien aus den Beständen des Deutschen Historischen Museums.

Weitere Informationen unter: Deutsches Historisches Museum

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