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Der Fotograf und Video-Künstler Christoph Brech erweitert den Blick des Betrachters auf die Skulpturen Johann Gottfried Schadows, eines anerkannten Bildhauer am preußischen Hof im 18./19. Jahrhundert, wobei er sie seiner künstlerischen Sehweise anverwandelt.

Wie im Pygmalion-Mythos erwachen sie zum Leben: Eine „Tänzerin“ beginnt, sich zur Musik einer alten Musikuhr zu drehen. Die „Quadriga“ zieht unter einem Sahara-Staub gefärbten Himmel in die Allee „Unter den Linden“ ein. Und die Skulpturen im Lager der Gipsformerei in Charlottenburg gehen miteinander vieldeutige Beziehungen ein, heitere und tragische, abgründige und skurrile.

So verleiht Christoph Brech den Skulpturen ein Eigenleben, das Schadows Werk weit über bloß retrospektive Betrachtung erhebt.

Weitere Informationen unter: Bundestag

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