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Jubiläumsausstellung

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Berlins älteste kommunale Fotogalerie feiert ihr 30-jähriges Bestehen und zeigt in einer großen Rückschau Fotografien mit Schwerpunkt auf den Jahren 1985-1990 sowie 2010-2015.

Direkt am S-Bahnhof Warschauer Straße gelegen, wird sie 1985 im Erdgeschoß eines Plattenbaus am Helsingforser Platz als Galerie des Bezirks Friedrichshain eröffnet. Mit beachtlichen 200 m² Ausstellungsfläche und einem eigenen Café entwickelt sich die erste Fotogalerie der DDR zu einem beliebten Anziehungspunkt der Fotoszene, mit oft meterlangen Schlangen vor dem Eingang. Schwerpunkt der Arbeit ist sozialdokumentarische und zeitgenössische Fotografie, die sich mit Leben und Alltag, mit Individuum und Gesellschaft auseinandersetzt – engagierte Fotografie.

Aus der Fülle der rund acht bis zehn Ausstellungen pro Jahr werden im Rahmen der Jubiläumsausstellung Höhepunkte aus den ersten und den letzten fünf Jahren präsentiert, zusammen mit historischen Schätzen aus dem Archiv der Fotogalerie, die bis in die Vorkriegszeit reichen.

Ute Mahler ist mit zeitlos eleganten Modefotografien vertreten, Peter Leske mit seinem Projekt „BABEL“, Tina Modotti mit frühen Portraits der indigenen Bevölkerung in Mexiko, Dvorah Kern als jüngste Fotografin, die jemals in der Fotogalerie ausgestellt hat, Varda Carmelli mit Eindrücken aus Indien, Jürgen Bürgin mit farbgewaltigen Großstadtportraits, Harald Hauswald mit Momentaufnahmen aus dem DDR-Alltag.

Zur Feier am 28. August 2015 werden zahlreiche der genannten KünstlerInnen vor Ort sein.

Weitere Informationen unter: Kulturring

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