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Armin Smailovic am Set

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Am 17. Dezember startete Milo Raus Film „Das neue Evangelium“ als sogenannte digitale Kinoauswertung und mit Beteiligung der Kinos. Armin Smailovic hat die Dreharbeiten mit seiner Leica SL begleitet.

Was würde Jesus im 21. Jahrhundert predigen? Der Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet, der als erster Schwarzer in der Filmgeschichte Jesus verkörpert, erschafft Rau eine zutiefst biblische Geschichte und eine radikale Interpretation der Jesusgeschichte, die mit Wucht und Ehrlichkeit wachrüttelt.

Armin Smailovic hat die Dreharbeiten über viele Wochen mit seiner Leica SL begleitet. Milo Rau über den Fotografen: „Armin ist eine Art alter Meister, ganz passend für einen Jesusfilm: Sein Blick ist zugleich unsichtbar und intim, pathetisch und kühl, voller Humor und doch oft traurig, ja fast: in Trauer. In Trauer um das, was mit uns geschieht in dieser Welt – oder durch uns mit dieser Welt. Zugleich wirken seine Bilder in der ganzen Melancholie, die er nunmal schätzt, engagiert, auf Schönheit aus, als wolle er (wie Jesus) auch dem Letzten unter uns Gerechtigkeit widerfahren lassen. (…) Jedes Porträt von Armin ist so eine Hommage an den Augenblick und das, was genau dann und dort geschah und durch den Stillhalteknopf der Kamera irgendwie ewig scheint. Symbolisch, unvergesslich, notwendig.“

Weitere Informationen unter: Das neue Evangelium, Agentur Focus sowie Armin Smailovic

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