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Summilux 1.4/50 mm (I)

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In den 1950er Jahren intensivierten die Optikrechner allenthalben die Suche nach Wegen, hochlichtstarke Objektive mit befriedigender Offenblendleistung zu konstruieren – die Verdopplung des Lichtdurchflusses beim Schritt von 1:2 zu 1:1.4 bewirkt eine Vervierfachung der Bildfehlerrate, die es zu kompensieren gilt.

Das 1959 vorgestellte Summilux 1.4/50 mm war eine Weiterentwicklung des Summarit 1.5/50 mm von 1949 mit veränderten Linsenradien und neuen Glassorten aus dem Leitz-Glaslabor, und dieses wiederum war die mit reflexmindernder Vergütung versehene Version des Xenon 1:1.5/50 mm von 1936.

Derlei technologische Innovationen ließen merkliche Verbesserungen der Abbildungsleistung möglich werden, aber bereits nach zwei Jahren war dieses Design nicht mehr up to date. Dieses Summilux – übrigens das erste seines Namens – wurde somit zum Leica-Objektiv mit der kürzesten Produktionsdauer.

Der Namenswechsel von Summarit zu Summilux ist vermutlich so zu erklären, dass „Summilux“ besser zum einige Jahre zuvor eingeführten Summicron (2/50 mm) passte und zugleich dem Aspekt „mehr Licht“ Ausdruck verlieh.

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