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Apo-Summicron-M 2/90 mm Asph

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In den 1940er Jahren hatte Leitz probiert, die Lichtstärke in diesem Brennweitenbereich auf eine Öffnung deutlich größer als 1:2 zu treiben. Das Summarex 1.5/85 mm war bei Offenblende freilich enttäuschend, und Leitz entwickelte es nicht weiter, sondern wandte sich lieber der Konstruktion eines 90er Summicron zu, dessen Anfangsöffnung von 1:2 die Qualitätsziele eher realisierbar zu machen versprach. 90 mm war damit von Beginn an, neben 35 und 50 mm eine der gängigsten Brennweiten bei Leica.

Der Bildwinkel des 90ers von 27 Grad verlangt die Konzentration auf das Wesentliche, die geringe Schärfentiefe bei großen Blenden befördert eine zauberhafte Isolation des Objekts vom Hintergrund, und bei Portraits lässt das 90er einen entspannend großen Abstand zum Gegenüber.

Das Apo-Summicron-M 2/90 mm Asph von 1998 war eines der bestkorrigierten M-Objektive überhaupt. Erstmals vereinte es die apochromatische Korrektur und eine asphärische Linsenfläche und bot so eine beispielhafte Brillanz bereits bei Offenblende.

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