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Die Ur-Leica

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Um die Entstehung der ersten Leica-Kleinbildkamera vor Hundert Jahren ranken sich diverse Anekdoten und Erzählungen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht mehr mit letzter Sicherheit bemessen lässt.

Plausible Erklärungen der Motive von Oskar Barnack (1879–1936) scheinen aber tatsächlich sein Gesundheitszustand (Asthma) und sein Steckenpferd (Naturfotografie) gewesen zu sein, die den Ingenieur, Feinmechaniker und Entwicklungschef für Filmkameras bei Leitz in Wetzlar bewogen haben, sich zunächst privat mit der Entwicklung einer Kleinbildkamera zu beschäftigen.

Sein Gedanke: 35-mm-(Kino-)Film in einer Fotokamera zu verwenden, die er zunächst „Liliput“ nannte – ein Name, der sich markenrechtlich später aber nicht durchsetzen ließ.

Ausgestattet mit einem Leitz-Objektiv für Mikroskope, dem Mikro-Summar 1:4.5/42 mm, stellte Barnack 1913/14 die Ur-Leica sowie zwei Prototypen fertig, die die Art und Weise, wie wir fotografieren, nachhaltig verändern sollte – bis hin zu den Smartphone-Kameras von heute.

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