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Tri-Elmar-M 4/16-18-21 mm Asph

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Das Tri-Elmar-M 4/16-18-21 mm Asph war das zweite Objektiv, das im Zoom-Design drei feste Brennweiten für die M-Reihe bot. Es wurde fast zeitgleich zur Präsentation der ersten digitalen M – der M8 – vorgestellt (2006) und konnte sowohl an den analogen Modellen als auch an der neuen digitalen Kamera verwendet werden. Allerdings musste bei der M8 der 1,33-fache Brennweitenverlängerungsfaktor bei der Umrechnung in das Kleinbild-Format berücksichtigt werden (21-24-28mm).

Mit der Entwicklung des Tri-Elmar-M 4/16-18-21 mm Asph hatte Leica Camera gleichsam zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Das bis dato bestehende Weitwinkelspektrum des M-Systems wurde für den digitalen Bereich in einem einzigen Objektiv zugänglich, und es wertete gleichsam auch das analoge M-System auf, indem es mit variablen Feldwinkeln von 94 bis zu extraordinären 107 Grad dessen gestalterisches Potenzial um eine neue Dimension erweiterte.

Für den extremen Brennweitenbereich des Tri-Elmar-M war ein Aufstecksucher zur genauen Kontrolle des Bildausschnitts erforderlich.

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