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Summarex 1.5/85 mm

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In den Leitz-Katalogen tauchte das Summarex 1.5/85 mm bereits 1943 auf, der öffentliche Verkauf begann aber erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Ein ebenso lichtstarkes Objektiv hatte Leitz bisher nur mit dem Xenon 1.5/50 mm im Programm geführt, bei dem es sich aber nicht um eine eigene Entwicklung, sondern um die Übernahme einer Konstruktion von der britischen Firma Taylor, Taylor and Hobson gehandelt hatte. In Deutschland wurden diese Objektive von Jos. Schneider Optische Werke in Bad Kreuznach produziert, die auch Eigentümer des Namens „Xenon“ waren.

Die sieben Linsen des Doppelgauss-Designs des Summarex 1.5/85 mm waren in fünf Gruppen angeordnet. Dabei war das kurze Tele mit seinen 800 Gramm ein echtes Schwergewicht, das die Gehäuse der IIIer-Serie hohen Belastungen aussetzte.

Dieser Umstand war nur einer von vielen Gründen, warum man sich im Hause Leitz mit neuen Kamerakonzepten befasste – die M-Serie warf erste Schatten voraus.

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