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Leicaflex

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Nach Jahren des Zauderns erschien 1965 die erste Spiegelreflex-Systemkamera aus dem Hause Leitz: die Leicaflex.

Während man sich bei Nikon, Canon und Pentax schon lange dem Spiegelreflex-System zugewandt hatte, glaubte man in Wetzlar noch, dass es sich dabei nur um ein temporäres Phänomen handelte.

Als schließlich der Sinneswandel erfolgte, warteten die Kritiker gespannt: Möglichst viele Merkmale der M-Serie sollten sich in der Kamera wiederfinden. So arbeitet in der Leicaflex der Tuchverschluss der M und eine ausgeklügelte Konstruktion sorgt dafür, dass der Spiegel in der Luft gebremst wird und nicht am Mattscheibenrand anschlägt – ein samtweicher Ablauf des Verschlusses mit kaum merkbaren Spiegelschlag. Daneben überzeugte die Kamera mit einem großen und hellen Sucher.

Mit nur 37.500 Exemplaren blieb die Kamera jedoch weit hinter den hoch gesteckten Erwartungen – und war mit der CdS-Messzelle am Spiegelkasten statt mit TTL-Messung bereits bei der Einführung nicht mehr ganz aktuell.

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