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Leica CS

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1973 wurde die Leica CL (CL – Compact Leica) als eine kompakte Reisekamera mit Wechselobjektiven für den engagierten Amateurfotografen vorgestellt, was dem Trend der frühen 1970er Jahren nach handlichen Kameras entsprach.

Die Leica CL war eine kompakte Messsucherkamera mit TTL-Belichtungsmessung, einem vertikalen Verschlussablauf und einem M-Bajonett. Gleichzeitig mit ihrer Veröffentlichung wurden zwei auf den neuen Messsucher hin optimierte Objektive eingeführt: das Summicron-C 2/40 mm und das Elmar-C 4/90 mm. Allerdings waren die Objektive nicht vollständig mit der M-Reihe kompatibel.

Um den Preis der Kamera moderat zu halten, wurde die CL für Leitz von Minolta in Japan produziert. Infolgedessen gab es verschiedene Bezeichnungen für sie: in Europa hieß die Kamera „Leica CL“, außerhalb aber „Minolta CL“ bzw. „Leitz-Minolta CL“.

Auch wenn von der Leica CL ca. 65.000 Exemplare (schwarz verchromt) gebaut wurden, so war sie für Leica kein Erfolg. Bereits 1976 wurde die Produktion eingestellt. Nach Produktionsende wurde die CL allerdings von Minolta im Alleingang weiterentwickelt und als Minolta CLE vertrieben.

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