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Die Nullserie

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Der Erste Weltkrieg hatte Oskar Barnacks Arbeit an seiner Kleinbildkamera unterbrochen, erst 1920 entstand ein vierter Prototyp, das Handmuster, dessen Weiterentwicklung 1923/24 in die erste Kleinserie, die sogenannte Nullserie mit den Nummern 100 bis 130 mündete.

Gebaut wurden wahrscheinlich nur 26 Kameras, ab Seriennummer 123 handelt es sich um Prototypen der Leica I A, die bereits mit einem Verschluss ausgestattet waren, der vor dem Aufziehen nicht mehr abgedeckt werden musste, um eine zweite Belichtung zu vermeiden.

Diese Prototypen besaßen auch schon den Galilei’schen Fernrohrsucher der Leica I A, während die früheren Nullserien-Modelle mit einem Sucher mit aufklappbarer Linse ausgestattet waren.

Heute sind wahrscheinlich noch 17 Kameras dieser Serie erhalten: Am 21. Mai 2012 wurde ein Exemplar bei Westlicht in Wien für 2.160.000 Euro versteigert – der höchste Preis, der jemals für eine Kamera gezahlt wurde.

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