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07.10.2015

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Von Punkkonzert bis Panzergraben – Stanley Greene berichte aus seiner fast 40-jährigen Karriere als Fotojournalist. Sehen Sie hier das Video zum LFI Artist Talk.

Stanley Greene wurde 1949 in Brooklyn, New York, geboren. Eine Begegnung mit W. Eugene Smith entfachte seine Leidenschaft für den Fotojournalismus. Bekannt geworden mit seiner Dokumentation des Tschetschenienkrieges, erhielt Greene bisher unter anderem fünf World Press Photo Awards. Heute ist Greene Mitglied der Agentur NOOR und lebt und arbeitet in Paris. Im M Magazin No. 2 erschien seine Serie Western Front über die junge Punkrock-Szene in San Francisco.

Der Fotograf präsentierte seine Bilder aus dem Tschetschenienkrieg ebenso wie seine Serie Western Front. Im Anschluss hatten die Besucher die Möglichkeit, Greene Fragen zu seinen Arbeiten zu stellen und mit dem Fotografen ins Gespräch zu kommen.

Stanley Greene

1949 in Brooklyn, New York, geboren, bekam Greene als Elfjähriger seine erste Kamera. 1971, Greene war bereits Mitglied der Black Panther Party und Teil der Anti-Vietnamkrieg-Bewegung, überzeugte ihn sein Freund W. Eugene Smith vom Studium der Fotografie. Erst als ein Freund an Aids starb, fand Greene einen Weg aus der eigenen Heroinsucht und konzentrierte sich fortan auf seine fotografische Karriere. Seine journalistischen Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, so erhielt Greene bisher fünf World Press Photo Awards, den Eugene Smith Humanistic Grant und den Getty Images Grant for Editorial Photography. Heute ist Greene Mitglied der Agentur NOOR und lebt in Paris.

www.noorimages.com
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