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Portfolios

30.06.2017

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„Street Photography ist die meist unterschätzte Disziplin in der Fotografie“, glaubt der Berliner Fotograf Tomaso Baldessarini. Sie verlange dem Fotografen sehr viel ab, wenn er wirklich gute Ergebnisse vorweisen wolle. Normalerweise arbeitet Baldessarini ausschließlich im Studio, aber nun wollte er sich mit einer Leica Q neue Sichtweisen erschließen.

„Durch mein Projekt 28MM habe ich gelernt, mit einer einzigen Optik große zusammenhängende Geschichten in nur einem Bild zu erzählen“, sagt er, „Ich musste viele Ängste überwinden, um mich auf die Straßen von Manhattan zu wagen und auf wildfremde Menschen loszugehen. Diese Art der Fotografie hatte einen großen Einfluss auf meine Denkprozesse und ich habe angefangen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.“

Sehen Sie mehr Bilder von Tomaso Baldessarini in der LFI 5/2017.

Tomaso Baldessarini

Der 1984 in Thüringen geborene Fotograf lebt heute in Berlin. Mit Fotografie beschäftigt er sich seit 2009, 2012 schloss er sein Studium der Fotografie ab. Zumeist arbeitet Baldessarini im Studio, hauptsächlich fotografiert er Porträts. Dabei interessieren ihn die Besonderheiten eines jeden Gesichts und nicht so sehr die Perfektion.

Seine zweite große Passion ist die Street Photography.
Sein auf 1000 Exemplare limitiertes Buch 28MM Edition I Manhattan (352 Seiten, 317 Farbabbildungen, 19x30 cm, deutsch/englisch) ist im Selbstverlag erschienen.

www.baldessarinistudio.com
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