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PORTFOLIO

29.12.2016

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Der Fotograf Herbert Piel ist von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz beauftragt worden, die Ankunft von Flüchtlingen in diesem Bundesland zu dokumentieren. Die Entwicklungsagentur ist ein eingetragener Verein, der sich aus Mitteln des Landes finanziert. In seinen Aufnahmen zeigt der bekannte Reportagefotograf nicht nur die Ankunft der Flüchtlinge, sondern auch die Arbeit der vielen behördlichen und ehrenamtlichen Helfer. Die mittlerweile über 20 Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende in Rheinland-Pfalz wurden gebeten, Piel bei der Arbeit zu unterstützen und Zugang zu den Flüchtlingsunterkünften zu gewähren.

Die Aufnahmen, die Piel mit einer M (Typ 240) und einer M Monochrom (Typ 246) fertigt, zeichnen ein berührendes Bild der vielen tausend Menschen, die inzwischen in den Aufnahmeeinrichtungen leben: spielende und lernende Kinder, gelöst wirkende Erwachsene, skeptisch aber auch hoffnungsvoll in die Kamera blickende Teenager. Seltener gerät das Provisorische und Beengte der Situation ins Blickfeld, das aber angesichts des erlebten Leids, das aus manchen Kinderaugen spricht, auch fast jegliche Bedeutung verliert.

Herbert Piel

Piel (* 1957) ist als Autodidakt zur Fotografie gekommen. Sein erstes Foto erschien 1975 in der Rhein-Zeitung. Bis 1986 arbeitete er für internationale Bildagenturen wie Reuters, AP und die DPA sowie als Auftragsfotograf für den Stern, die Bunte und den Spiegel. In den Jahren 1986 bis 2002 war Piel leitender Bildredakteur in der Zentralredaktion der Rhein-Zeitung und gründete anschließend seine Fotoagentur Piel Media. Piel, das „Gedächtnis der Republik“, der auch eine MasterClass der Leica Akademie unterrichtet, hat Zeit seines Berufslebens überwiegend mit analogen und digitalen M-Leicas gearbeitet.

www.pielmedia.blogspot.de
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