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LFI.GALLERY-FOTOGRAF

03.04.2018

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Debby Kwong arbeitet als freie Fotografin in Hongkong. Ihre Intention ist, neue Elemente in die Street Photography zu integrieren und nach Momenten zu suchen, die die Realität und Vielfalt des täglichen Lebens vermitteln.

Wie haben Sie dieses Projekt konzipiert?
Debby Kwong: Ich glaube, wir haben alle eine Schwäche für Geschichten. Bei der Konzeption dieses storybasierten Fotoshootings wollte ich den Charakter von Lolita in die Straßen von Hongkong loslassen. Die Protagonistin Lola und ich haben uns entschieden, für diese Serie zusammenzuarbeiten, weil wir beide gerne Street Photography machen und mit neuen Ideen experimentieren. Ich recherchierte, um mehr über die Lolita-Kultur zu erfahren, und suchte nach den Orten, die am besten zu meinem Konzept passen.

Was genau ist das Konzept hinter dem Fotoshooting?
Meine Absicht war es, neue Elemente in die Street Photography einzubringen und nach Momenten zu suchen, die die Realität und Vielfalt des täglichen Lebens vermitteln. Außerdem liebe ich Geschichten, die mich von Szene zu Szene führen. Deshalb habe ich diese Serie entsprechend aufgebaut. Ich möchte, dass meine Fotos die authentische Seite und die Vielfalt Hongkongs zeigen.

Was ist Ihre Leica-Geschichte?
Als ich mit der Fotografie begann, interessierte mich vor allem die Street Photography – am besten in Schwarzweiß. Eines Tages beobachtete ich, wie ein Freund mit einer Leica arbeitete und sah, dass er damit sehr satte Schwarzweißbilder erzeugen konnte. Damals wollte ich eine Leica-Kamera finden, die ich gut mit mir herumtragen konnte. Meine erste war die X113, weil sie leicht war und wegen ihrer Offenblende von 1.7 am besten für Aufnahmen bei Nacht und bei schlechten Lichtverhältnissen geeignet war. Als die Leica Q herauskam, haben ich mich der Vollformatsensor und das 28-mm-Objektiv angesprochen, weil ich gerne Kompositionen mit mehr Hintergrund mache. Außerdem hat sie einen schnellen Autofokus, den ich für meine Art der Street Photography gut gebrauchen kann.


Auf diese Fotografin wurde die Redaktion in der LFI-Galerie aufmerksam.
Die Lolita-Puppe wohnt in einem Museum in Hongkong.
Eines Tages möchte sie ausgehen und Spaß haben.
Lolita entscheidet sich, das öde Museum zu verlassen.
Alles draußen ist spannend für sie...
wie U-Bahn Treppen...
in der Luft hängende Schirme...
... und belebte Straßenkreuzungen.
Am Ende des Tages ist sie sehr erschöpft.
© Michel So

Debby Kwong

Debby Kwong arbeitet als freie Fotografin in Hong Kong. Sie studierte Ästhetik in Paris und kehrte nach Hong Kong zurück, um in der Schönheitsindustrie zu arbeiten.
Kwongs fotografische Laufbahn begann 2015, als sie viel auf Reisen war. Zu Beginn übte sie auf der Straße und machte sich mit der Kamera vertraut. Schnell beschloss sie, sich auf Staßenfotografie zu konzentrieren.
Kwong versucht stets das Außergewöhnliche im Alltäglichen einzufangen. „Durch die Fotografie habe ich gelernt, die Welt mit dem Herzen zu sehen, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und den Sinn des Lebens zu finden.“

Ihre persönliche Webseite.

Debby Kwong in der LFI-Gallery, auf Facebook und bei Instagram
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