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PORTFOLIO

08.11.2016

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Als Jäger verbringt Armin Floreth viel Zeit in der Natur. Sie ist die Schule seiner Augen und inspiriert den deutschen Fotografen immer wieder aufs Neue. Seine Landschaftsmotive plant er akribisch, Tageslicht meidet er. Seine Zeit ist gekommen, wenn die Sonne gerade auf- oder untergeht.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der LFI 8/2016.


Was bestimmt Ihre Auswahl bei der Bildaufnahme und bei der Editierung?

Vor jedem Fotoausflug plane und recherchiere ich vorab, sodass ich mich besser auf die äußeren Bedingungen einstellen kann. Bei morgendlichen Streifzügen erkunde ich die Gegend und lasse mich hier auch spontan von den Gegebenheiten der Natur überraschen. Dann kann ich eine Entscheidung treffen, ob ich ein Motiv lieber bei Sonnenauf- oder -untergang fotografieren möchte.


Die meisten Ihrer Landschaftsaufnahmen entstehen entweder in der blauen oder goldenen Stunde – warum?

Die blaue oder goldene Stunde ist für mich die perfekte Tageszeit für meine Landschaftsaufnahmen. Die tief stehende Sonne taucht die Landschaft in einen warmen Farbton. Die Fotos erhalten so eine schöne Stimmung und einen ganz besonderen Charme, der mir persönlich sehr gefällt.


Was bedeutet Fotografie für Sie?

Mit der Fotografie ist es mir möglich, Momente in all ihren Emotionen und Farben festzuhalten und zwar so, wie ich sie mit meinen Augen sehe. Insbesondere die Aufnahme und Bearbeitung von Landschaftsbildern ermöglicht mir, die Natur und meine Umgebung viel intensiver wahrzunehmen.

Armin Floreth

Geboren 1959 in Limburg an der Lahn, ist Floreth seit 1981 als Verwaltungsangestellter für das Bundesland Hessen tätig. Als Landschaftsfotograf ist der Naturliebhaber und Jäger Autodidakt.

www.armin-floreth.de
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