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BEHIND THE SCENES

24.12.2014

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Im August 2014 hat der französische Fotograf Edouard Elias den Alltag der Fremdenlegionäre in der Zentralafrikanischen Republik dokumentiert. Offensichtlich empfanden die Soldaten seine Aufnahmen als angemessen, denn der Fotograf erhielt als erster Zivilist eine Einladung zur Weihnachtsfeier in der Heimatkaserne der Einheit in Nîmes.

„Sie behandelten mich wie ihresgleichen und gestanden mir sogar, dass sie sich schon gefragt hätten, ob man sich auf mich verlassen könne. Aber sie haben mich in Ruhe gelassen, keine Kontrollen, nichts. Jetzt hieß es: ‚Du warst mit uns dort und nun bist du ein Teil der Familie. Vorher warst du der Journalist, jetzt bist du Edouard.‘ Sie bedankten sich auch für die Bilder, die ihren Familien die Realität ihres Lebens dort gezeigt hätten. Für mich persönlich war es ein wunderbares Gefühl, von dieser verschworenen Gemeinschaft akzeptiert zu werden.“


Die Reportage von Edouard Elias finden Sie in der LFI 2/2015, erhältlich ab dem 27. Februar 2015.

Das Video zur Reportage sehen Sie ab sofort in unserer Videorubrik
© Jérôme Salles

Edouard Elias

Geboren 1991 in Nîmes. Nach zehn Jahren in Ägypten Studium der Fotografie an der École de Condé in Nancy. Nach einer Reportage über ein Flüchtlingscamp in der Türkei begann Elias, den syrischen Bürgerkrieg zu dokumentieren. Dort verbrachte er zehn Monate in Gefangenschaft. Seine Arbeiten erschienen in Der Spiegel, Paris Match und im Sunday Times Magazine.

www.edouardelias.com
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